SPRING CALL

Sehen wunderschön in Ihrer Bodenvase aus: Lilien und Weidenkätzchen
Die Sonne zeigt sich diese Woche von ihrer schönsten Seite, genau wie unsere langstieligen BLOOMEN DER WOCHE. Wir haben für Ihre Bodenvase Lilien in Kombination mit Weidenkätzchen ausgesucht. Das schöne an der Lilie ist, dass sie in jede Jahreszeit passt und es immer wieder schafft, uns mit ihrer Eleganz zu entzücken. Lilien waren schon in den antiken griechischen und römischen Gärten unverzichtbar und haben bis heute nichts an Popularität eingebüßt. Denn aufgrund ihres attraktiven Erscheinungsbildes wurden und werden sie in vielen Kulturen sehr geschätzt.

Herkunft Lilien

Wo immer sie ihre Schönheit entfalten, ob im Garten oder in der Vase, ziehen sie unwillkürlich alle Blicke auf sich und beindrucken ihren Betrachter mit der Perfektion und Präsenz ihrer großen Blüten. Aus diesem Grund fällt es ihnen auch nicht sehr schwer, jeden Raum in dem sie verweilen in ihrem Glanz erstrahlen zu lassen. Kein Wunder, dass die Lilie zur Blume der Könige auserkoren wurde. Sie ist eine Gattung der Familie der Liliengewächse (bot. Liliaceae) mit rund 110 Arten. Einige Arten zählen zu den ältesten Zierpflanzen überhaupt. Die Gattung hat ihren evolutionären Ursprung im Himalaya. Mittlerweile ist sie aber auf allen Kontinenten der Nordhalbkugel zu finden, vorzugsweise in klimatisch gemäßigten Zonen.

Bedeutung Lilien

Es gibt einige Geschichten über die Lilie. Die Eine besagt, dass Kraft der Milch der Hera, der Schutzgöttin der Ehe, die Milchstraße entstanden sei. Jedoch soll etwas von ihrer Milch auf die Erde getropft und daraus die Lilie entstanden sein. Andere besagen, die Lilie komme aus dem Orient, wo man sie wegen ihrer Schönheit und ihres Duftes züchtete. Egal welcher Geschichte man Glauben schenken möchte, die Lilie ist und bleibt eine majestätische Schönheit mit Eleganz und Perfektion.

Hekunft Weidenkätzchen

Die Weidenkätzchen gehören, wie der Name schon verrät, zu der Pflanzengattung der Weiden (bot. Salix) aus der Familie der Weidengewächse (bot. Salicaceae). Es existieren etwa 450 Weiden-Arten. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über alle Teile der nördlichen gemäßigten Zone bis zur Arktis. Weiden sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch), das heißt, dass an einem Baum entweder nur weibliche oder ausschließlich männliche Blüten gebildet werden. Die Blüten beider Geschlechter stehen in einem aufrecht orientierten Kätzchenblütenstand zusammen, daher erscheinen sowohl die weiblichen als auch die männlichen Kätzchen im jungen Zustand pelzig. Die Bezeichnung Kätzchen geht auf das fühlbar weiche Äußere zurück, das mit weichem Katzenfell vergleichbar ist. Sowohl die männlichen, als auch die weiblichen Kätzchen haben am Grunde jeder Einzelblüte zwei Nektardrüsen, die gern von Bienen und anderen nektarsammelnden Insekten aufgesucht werden.

Pflege Lilien und Weidenkätzchen

Schneiden Sie die Lilien und Weidenkätzchen mit einem scharfen Messer schräg an und stellen Sie die Stiele gleich in viel frisches, kaltes Wasser. Die Lilien werden in den ersten Stunden sehr viel Wasser ziehen. Um dessen Stärke auch bis ganz noch oben in jede Knospe zu befördern, gießen Sie immer wieder Wasser nach. Schneiden Sie die Stiele der Lilien alle 2 Tage neu an, wenn die Blüten allerdings ganz aufgeblüht sind, empfehlen wir, nur noch Wasser aufzufüllen und die Blüten nicht zu viel zu bewegen. Bei zu viel Bewegung verliert sich der Blütenstaub auf dem Blütenblatt, was das perfekte Bild etwas trüben kann. Auch auf Kleidung und Tischdecken kann er seine Spuren hinterlassen. Sie können die Stempel mit dem Blütenstaub auch mit einer kleinen Schere entfernen, allerdings erstrahlt die Lilie mit Stempel doch etwas mehr als ohne. Sollte der Blütenstaub doch einmal auf die Kleidung gelangen, nehmen Sie am besten Klebeband zur Hand und ziehen sie den orangenen Staub einfach ab. Das vermindert die späteren Flecken enorm oder lässt erst gar keine entstehen.

Lilien und Weidenkätzchen