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Sehen wunderschön in Ihrer Tischvase aus: Lilien und Goldrute
Unsere BLOOMEN DER WOCHE strahlen mit der Sonne um die Wette! Lilien passen zu jeder Jahreszeit und schaffen es immer wieder, uns mit ihrer Eleganz zu entzücken. Schon in den antiken griechischen und römischen Gärten waren sie unverzichtbar und haben bis heute nichts an Popularität eingebüßt. Wir kombinieren die Lilien mit herrlichen Solidago -genießen Sie die Farbpracht!

Herkunft Lilien

Wo immer Lilien ihre Schönheit entfalten, ziehen sie unwillkürlich alle Blicke auf sich und beeindrucken ihren Betrachter mit der Perfektion und Präsenz ihrer großen Blüten. Aus diesem Grund fällt es ihnen auch nicht sehr schwer, jeden Raum in dem sie verweilen in ihrem Glanz erstrahlen zu lassen. Kein Wunder, dass die Lilie zur Blume der Könige auserkoren wurde. Sie ist eine Gattung der Familie der Liliengewächse (bot. Liliaceae) mit rund 110 Arten. Einige Arten zählen zu den ältesten Zierpflanzen überhaupt. Die Gattung hat ihren evolutionären Ursprung im Himalaya. Mittlerweile ist sie aber auf allen Kontinenten der Nordhalbkugel zu finden, vorzugsweise in klimatisch gemäßigten Zonen.

Bedeutung Lilien

Es gibt einige Geschichten über die Lilie. Die Eine besagt, dass Kraft der Milch der Hera, der Schutzgöttin der Ehe, die Milchstraße entstanden sei. Jedoch soll etwas von ihrer Milch auf die Erde getropft und daraus die Lilie entstanden sein. Andere besagen, die Lilie komme aus dem Orient, wo man sie wegen ihrer Schönheit und ihres Duftes züchtete. Egal welcher Geschichte man Glauben schenken möchte, die Lilie ist und bleibt eine majestätische Schönheit mit Eleganz und Perfektion.

Herkunft Goldrute

Passend zu den Lilien haben wir Solidago ausgewählt, auch Goldrute genannt. Die Goldrute bezeichnet man auch als das üppige Gelb des Spätsommers. Auch sie ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler (bot. Asteraceae) und wächst in großen Kolonien auf Schotter und an Wegen und lässt die Welt ein wenig leuchten, wenn die Blumen des Hochsommers langsam verblühen. Der Goldrute werden spezielle Heilkräfte zugesprochen. Medizinisch werden die zur Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteile verwendet, aber auch das Kraut der Riesengoldrute (bot. Solidago gigantea) und der Kanadischen Goldrute (bot. Solidago canadensis) sind in der Pflanzenheilkunde beliebt. Die Goldrute kann man auch als Tee trinken, als Tinktur oder Kräuterwein ansetzen. Häufiger als die echte Goldrute kommt inzwischen die kanadische Goldrute vor, deren Wirkstoffe und Einsatzspektrum ähnlich sind, wie bei der echten Goldrute. Die Blütenstände der kanadischen Goldrute sind breiter, vor allem an ihrer Basis. Das gibt ihnen ein dachähnliches Aussehen.

Pflege Lilien und Goldrute

Schneiden Sie die Lilien und die Goldrute mit einem scharfen Messer schräg an und stellen Sie die Stiele in viel frisches, kaltes Wasser. Die Stiele werden in den ersten Stunden sehr viel Wasser ziehen. Achten Sie also auf den Wasserstand und gießen Sie immer wieder Wasser nach. Schneiden Sie die Stiele alle 2 Tage neu an. Sind alle Knospen aufgeblüht, empfehlen wir, die Blüten nicht zu viel zu bewegen. Bei zu viel Bewegung verliert sich der Blütenstaub auf dem Blütenblatt, was das perfekte Bild etwas trüben kann.

Auch auf Kleidung und Tischdecken kann er seine Spuren hinterlassen. Sie können die Stempel mit dem Blütenstaub auch mit einer kleinen Schere entfernen, allerdings erstrahlt die Lilie mit Stempel doch etwas mehr als ohne. Sollte der Blütenstaub doch einmal auf die Kleidung gelangen, nehmen Sie am besten Klebeband zur Hand und ziehen sie den orangenen Staub einfach ab. Das vermindert die späteren Flecken enorm oder lässt erst gar keine entstehen.

Lilie und Goldrute